Gärtnern mit tollen Produkten von Emsa – My City Garden

Gärtnern mit tollen Produkten von Emsa – My City Garden

Vor einigen Wochen bekam ich die Nachricht, dass ich beim Emsa-Produkttest dabei sein darf und tolle Produkte für Garten und Balkon testen darf. Ich habe mich riesig darüber gefreut, denn ich liebe es, schöne Pflanzen um mich zu haben und frisches Obst und Gemüse aus dem Garten und vom Balkon zu ernten.

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Schon wenige Tage später kam ein großes Testpaket bei mir zu Hause an. Leider machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wir bekamen Mitte April wieder Schnee und es wurde eiskalt. Deswegen musste ich meine Pflanzaktion um zwei Wochen verschieben. Nun habe ich aber meine Pflanzpläne mit den Emsa-Produkten umgesetzt und ich bin begeistert.

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Zunächst aber zum Inhalt meines Pakets: Ich bekam zwei Blumentöpfe in der Farbe Granit in unterschiedlichen Größen. Dazu gab es passende Untersetzer. Außerdem enthielt mein Paket einen tollen, grünen Hängetopf mit passender Halterung, Rankgitter, Pflanzschlaufen und Pflanzklammern.

Inzwischen habe ich die drei Blumentöpfe bepflanzt. In einen der granitfarbenen Pflanztöpfe habe ich Mais gepflanzt. In den anderen granitfarbenen Topf habe ich Tomaten gesetzt. Im grünen Hängetopf wächst nun eine Waldmeisterpflanze.

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Die Töpfe finde ich optisch alle sehr schön. Qualitativ sind sie wirklich sehr gut und äußerst stabil. Die Untersetzer passen bestens unter die Töpfe. Der grüne Hängetopf ist ein sehr schöner Blickfang. Er lässt sich bestens am Balkongeländer befestigen und hält dort auch sehr gut.

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Die Rankgitter habe ich inzwischen bei Gurken und Kletterzucchini angebracht. Fixiert wurden die Pflanzen zusätzlich mit den Pflanzschlaufen und Pflanzklammern, die auch in meinem Paket waren. Ich finde sowohl die Schlaufen als auch die Klammern sehr gut, denn beide halten die Pflanzen sehr gut und sind auch in der Anwendung sehr einfach.

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Mein Fazit: Ich bin von allen Testprodukten von Emsa total begeistert und kann sie bestens weiterempfehlen. Nun freue ich mich schon auf die Ernte.

Vielen Dank an Emsa, dass ich bei diesem tollen Produkttest dabei sein durfte!

Caroline Eriksson: Die Vermissten

Caroline Eriksson: Die Vermissten

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Ich lese sehr gerne Psychothriller, deswegen war ich sehr auf Caroline Erikssons „Die Vermissten“ gespannt. Die Autorin kannte ich bisher noch nicht. Der Klappentext klang sehr interessant und auch das Buchcover finde ich sehr ansprechend.

Es ist in dem Stil gehalten wie ihn viele Psychothriller seit einigen Jahren haben: weiß-schwarz und schlicht. Auch hier ist der Titel schwarz auf weißen Hintergrund gedruckt. Im Nebel sieht man eine bewaldete kleine Insel, was sehr gut zum Handlungsort des Buches passt.

Greta, Alex und die kleine Tochter Smilla verbringen einige Tage in einem Ferienhaus an einem See. An einem Abend paddeln die drei in einem Boot zur kleinen Insel mitten im See. Während Greta am Ufer wartet, machen sich Alex und Smilla auf den Weg die unbewohnte Insel zu erforschen. Doch es wird immer später und die beiden kehren nicht zum Boot zurück. Greta wartet und macht sich dann auf die Suche nach den beiden. Aber diese bleibt erfolglos. Wo sind der Mann und das Kind geblieben? Ist ihnen etwas Schlimmes passiert? Beide bleiben spurlos verschwunden. Hat jemand die beiden entführt? Hat Greta etwas mit dem Verschwinden zu tun? Jedenfalls gibt es da so einige Rätsel in ihrer Vergangenheit. Mehr wird hier aber nicht verraten…

Den Anfang des Buches fand ich sehr interessant, auch die Sprache der Autorin ist sehr gut lesbar. Leider merkt man aber bald, dass nur sehr wenig Spannung aufgebaut wird. Bald war das Buch für mich zu langatmig und auch etwas konfus. Ich musste mich an vielen Stellen zum Weiterlesen zwingen, habe es dann auch komplett gelesen. Nur habe ich irgendwie mehr erwartet, da das Thema an sich ja sehr gut klingt. Man hätte viel mehr daraus machen können.

Das Buch konnte mich nicht richtig fesseln. Es gab einfach zu wenig Spannung für mich und auch die Geschichte an sich war an mehreren Stellen einfach ein Durcheinander. Das Ende fand ich dann wieder ganz interessant. Meiner Meinung nach kann man erst hier von einem Psychothriller sprechen. Vorher war die Geschichte für mich leider kein Thriller.  Da die Idee dahinter aber gut ist und auch das Ende wieder interessant war, vergebe ich insgesamt drei Punkte.

Gabriele Romagnoli: Nur mit Handgepäck – Wie ich lernte, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren

Gabriele Romagnoli: Nur mit Handgepäck – Wie ich lernte, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren

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Allein wegen des Titels wäre ich nicht unbedingt auf Gabriele Romagnolis Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext jedoch hat sofort mein Interesse geweckt und machte mich nachdenklich. Ist es denn wirklich so, dass wir 23 Jahre unseres Lebens verschlafen, 20 Jahre arbeiten, 5 Jahre mit Warten verbringen und nur 46 Stunden damit verbringen, glücklich zu sein?

Das alles klang für mich sehr interessant und deswegen war ich sehr auf dieses Büchlein in handlichem Format gespannt.

Das Buchcover ist schlicht und einfach gehalten. Auf orangem Hintergrund sind nur Autor und Titel gedruckt. Im „e“ des Wortes „Handgepäck“ hängt ein Kofferanhänger.

Sprachlich gefällt mir das Buch sehr gut. Der Autor schreibt in einer einfachen, sehr gut lesbaren Sprache. Ich konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen und hatte es in kurzer Zeit dann auch ausgelesen, weil es mich so in seinen Bann zog.

Das Buch beginnt etwas makaber, aber gerade das macht den Leser sehr nachdenklich. In einer Zeitung liest der Autor, dass die Selbstmordrate in Südkorea die höchste auf der ganzen Welt ist. Deswegen werden dort Beerdigungen simuliert, um Selbstmorde zu verhindern. Der Autor bucht einen Flug nach Südkorea und nimmt dort an seiner eigenen Beerdigung teil. Dabei liegt er auch wirklich in einem Sarg. Schon an dieser Stelle macht einen das Buch sehr nachdenklich. Was würde man selbst in dieser Situation denken, was würde man an seinem Leben ändern, was sollte man noch alles tun…

Nach dieser Erfahrung schreibt Romagnoli dieses Büchlein. Denn das Leben ist zu kurz, um es mit sinnlosen Dingen zu füllen.

Natürlich gibt es im Moment sehr viele Bücher und Ratgeber zum Thema Minimalismus, aber dieses hier ist dann schon etwas anders. Einmal wegen des doch etwas makaberen Einstiegs, aber auch, weil der Autor viel über sein Leben und seine Reisen erzählt. Und auch, weil es an manchen Stellen philosophisch ist. Der Autor gibt aber auch viele Anregungen, wie man eben „mit Handgepäck“, also mit leichterem Gepäck durchs Leben geht. Weniger ist mehr und Entrümpeln und Ausmisten bringt sehr viel um sich glücklicher und freier zu fühlen.

Denn was kann man letztendlich auf seine letzte Reise mitnehmen? Kann man am Ende seines Lebens behaupten, glücklich gelebt zu haben? Hat man zu viel Zeit für Sinnloses vergeudet? Das alles sollte man sich fragen.

Ich habe die 125 Seiten sehr gerne gelesen und kann dieses Büchlein bestens weiterempfehlen. Deswegen gebe ich diesem Buch volle Punktzahl: fünf Sternchen!

 

 

 

Robert Wringham: Ich bin raus – Wege aus der Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung

Robert Wringham: Ich bin raus – Wege aus der Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung

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Robert Wringhams Buch hat mich schon vom Titel sehr angesprochen. Auch der Klappentext klingt sehr interessant: „Haben Sie auch allzu häufig von der Arbeit die Schnauze voll?“, „Wird das Fernsehprogramm jeden Abend langweiliger?“, usw. Davon bin ich persönlich zwar nicht betroffen, dennoch musste ich dieses Buch unbedingt lesen.

Meiner Meinung nach wird nämlich viel zu viel konsumiert. Sei es der Konsum von Kleidung und Lebensmittel, der Medienkonsum, etc. Muss man das alles haben oder ist es möglich, aus dieser Falle zu gelangen?

Das Buchcover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gewählt. Man sieht darauf vier uniform gekleidete Menschen, die in Reih und Glied stehen und sich an den Händen halten. Eine fünfte Person, die anders gekleidet ist,  bricht aus dieser Ordnung aus und entfernt sich von den anderen.

Nach einem Vorwort und einer Einleitung über die Herausforderungen des kleinen Mannes findet man drei große Kapitel. Kapitel 1 widmet sich der Falle. Hier wird berichtet, warum der Mensch in der Klemme sitzt. Es wird auf Arbeit, Konsum, Bürokratie und die dummen Gehirne der Menschen Bezug genommen. Im nächsten Kapitel geht es um die Freiheit, die Suche nach Alternativen. Wringham schreibt, was gutes Leben ist, wie Entfesselungskünstler ihre Freiheit nutzen usw. Teil 3 beschäftigt sich mit der Entfesselung , dem Finden von Fluchtwegen. Hier werden Tipps und Tricks genannt, wie man der Arbeit, dem Konsum und der Bürokratie entkommen kann, wie wir unseren dummern Gehirnen entkommen können und wie das Leben nach der Entfesselung aussehen könnte.

Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Man kann das Buch gut und flüssig lesen.

Oft machte mich das Buch nachdenklich, denn es stimmt, dass man ein einfacheres Leben haben könnte, wenn man sich auf wesentliche Dinge konzentriert, mehr Ballast abwirft. Man sollte sich im Leben viel mehr mit dem beschäftigen, was einem persönlich wichtig ist. Braucht man den wirklich die neuesten Kleidungsstücke, die angesagtesten Küchengeräte oder das ultimative Smartphone? Muss man seine Freizeit stupide vor dem Fernseher verbringen? Man muss kein Minimalist sein, aber oft ist weniger einfach mehr.

Auch wenn ich persönlich nicht in der „Falle“ sitze und ich schon immer auf Nachhaltigkeit und Stressvermeidung achte, hat mir dieses Buch doch einige Denkanstöße gegeben. Mir hat es richtig gut gefallen und die 334 Seiten waren sehr kurzweilig für mich. Ich kann dieses Buch bestens weiterempfehlen und vergebe deswegen auch volle Punktzahl: fünf Sternchen!

Leckeres Blumenbrot im Test

Leckeres Blumenbrot im Test

Schon mehrmals habe ich euch Blumenbrot aus Frankreich vorgestellt, das echt lecker ist. Dabei handelt es sich um glutenfreies Knäckebrot ohne Milchprodukte, Ei, Hefe und Aroma. Einige Sorten davon hatten wir schon getestet und waren wirklich begeistert von Geschmack und Konsistenz, denn Knäckebrot muss für uns einfach knusprig sein.

Heute möchte ich euch wieder neue Sorten und sehr leckere Keksröllchen vorstellen, die wir in den letzten Tagen gegessen haben.

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Knusprige Bio Mais-Schnitten: Diese knusprigen Schnitten bestehen aus Mais, Reismehl und haben eine feine Salznote. Das Salz kommt aus der Camargue. Das Brot schmeckt sehr mild und gut und ist perfekt für den Hunger unterwegs. Wir hatten ein Teil der Schnitten unterwegs dabei und haben sie einfach pur gegessen, was sehr lecker war. Auch die Kinder lieben dieses Blumenbrot sehr. Die restlichen Schnitten gab es mit Kräuterquark und Gemüse belegt, was auch sehr gut geschmeckt hat.

Knusprige Bio Hafer-Schnitten: Die knusprigen Haferschnitten bestehen aus Hafer, Reismehl und haben eine feine Salznote. Das Salz kommt aus der Camargue. Auch dieses Brot schmeckt sehr angenehm und mild. Wir haben die Haferschnitten unterwegs pur gegessen, aber auch mit verschiedenen süßen und deftigen Aufstrichen. Besonders lecker fanden wir sie mit Marmelade. Auch unsere Kinder haben die Haferschnitten sehr gerne gegessen. Sie sind einfach sehr lecker!

Crousty Roll Bio Kekse Kakao Haselnuss: Diese Biokekse waren vor allem bei unseren Kindern der Hit. Aber auch wir Erwachsenen haben sie sehr gerne gegessen. Sie sind schön knusprig, nicht zu süß und ein idealer Snack für zwischendurch. In der Packung befinden sich 5 Einzelverpackungen mit jeweils zwei Rollen. Ein wirklich leckeres Produkt!

Unser Fazit: Alle drei Produkte waren sehr lecker und wir würden sie alle immer wieder gerne nachkaufen.

Schaut doch mal hier vorbei.

Vielen Dank an Blumenbrot für den sehr netten Kontakt! Die Produkte sind einfach klasse!