Ich darf Biotherm Blue Therapy Serum-in-oil und Cream-in-oil testen!

Ich darf Biotherm Blue Therapy Serum-in-oil und Cream-in-oil testen!

Kürzlich konnte man sich für Biotherm-Produkte in Probiergrößen bewerben. Das habe ich gleich mal getan, weil ich schon andere Produkte dieser Marke kenne, mit denen ich sehr zufrieden bin.

Ich hatte Glück und erhielt nun vor einigen Tagen Biotherm Blue Therapy Serum-in-oil für die Nacht mit 5ml Inhalt und einmal Biotherm Blue Therapy Cream-in-oil für normale bis trockene Haut mit 5ml Inhalt.

biotherm18-9-2016.jpg

Ich werde die Produkte in den nächsten Tagen sehr gerne testen und euch dann in einem meiner Aufgebraucht-Posts berichten, wie ich sie fand.

Vielen Dank an Biotherm für die tollen Proben!

Marie Jansen: Als wir Schwestern waren

Marie Jansen: Als wir Schwestern waren

alswirschwesternwaren16-6-2016.jpg

Marie Jansen kannte ich als Autorin bisher noch nicht, doch ich bin was Autoren betrifft immer gerne offen für Neues.

„Als wir Schwestern waren“ gefiel mir schon vom Buchcover her sehr gut. Man sieht darauf eine Frau, die in ihren Händen mit rot lackierten Fingernägeln ein kleines Karussell mit Pferden hält. Liest man den Klappentext, so passt das Cover bestens zum Inhalt des Buches, da es hier ja auch um die Welt der Schausteller, des Zirkus geht.

Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeiten, nämlich in der Gegenwart und um 1916. Die Kapitel sind jeweils mit Jahreszahlen gekennzeichnet, so dass man keinerlei Probleme hat, sich zurechtzufinden.

Gleich zu Beginn des Romans lernt man Simone kennen, die in der Gegenwart lebt, und die für eine ihrer Kundinnen einen Sattel und einen Koffer ersteigert. In dem Koffer befinden sich Briefe und Tagebuchaufzeichnungen, die im Jahr 1916 anfangen. Interessiert beginnt Simone darin zu lesen.

Und hier beginnt dann auch die zweite Handlung. Man ist plötzlich im Hamburg von 1916. Elisabeth und Vivianne sind zwei Schestern aus sehr gutem Hause. Charakterlich sind die beiden jungen Damen völlig unterschiedlich. Während  Elisabeth brav und ruhig ist, ist Vivianne ein Wirbelwind und kennt scheinbar keine Grenzen. Sie verliebt sich in den Franzosen Philippe, einem Kunstreiter im Zirkus. Das ist bei ihren Eltern natürlich nicht gern gesehen, zumal Deutschland im Krieg steht und der Geliebte auch noch Franzose ist. Vivienne brennt eines Tages mit ihrem Philippe durch. Jahre später, Elisabeth ist inzwischen leider kinderlos verheiratet, findet sie plötzlich ein Baby vor der Tür… Mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten.

Die Sprache der Autorin finde ich sehr angenehm und sehr gut lesbar. Sehr gut gefallen haben mir die Briefe und Tagebuchaufzeichnungen. So macht das Lesen gleich noch viel mehr Spaß.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und konnte es fast nicht mehr aus den Händen legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Vivienne und Elisabeth weitergeht.

Schade fand ich irgendwie, dass der Großteil des Buches in der Gegenwart spielte. Ich hätte hier gern noch mehr in die Vergangenheit eintauchen wollen. Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich das vom Buch eigentlich erwartet. Die Schilderungen in der Gegenwart fand ich an manchen Stellen etwas zu ausführlich und langatmig. Deswegen gebe ich diesem Roman nur vier Sterne.

Ansonsten aber ein durchaus lesenswertes Buch!

 

 

Katherine Webb: Das fremde Mädchen

Katherine Webb: Das fremde Mädchen

dasfremdemädchen19-8-2016.jpg

Ich habe schon einige Bücher von Katherine Webb gelesen, die ich alle sehr gut fand. Deswegen war ich nun sehr auf ihr Buch „Das fremde Mädchen“ gespannt.

Obwohl das Buch recht dick ist, hatte ich es in nur wenigen Tagen durchgelesen, weil es so spannend und interessant war, dass ich es kaum mehr aus den Händen legen konnte.

Schon Klappentext und Buchcover haben mir sehr gut gefallen. Man sieht darauf eine Frau von hinten in einem wunderschönen blauen Kleid, die wegzulaufen scheint. Der Himmel sieht sehr bedrohlich aus. Nachdem man das Buch gelesen hat, wird man feststellen, dass dieses Cover perfekt zum Roman passt.

Beim Lesen ist man sofort mitten in der Handlung. Man findet sich mit Personen und Handlungsorten bestens zurecht. Auch die Sprache der Autorin ist sehr gut und flüssig lesbar. Die jeweiligen Kapitel sind mit Jahreszahlen gekennzeichnet, so dass man weiß, welcher der beiden Handlungsstränge einen nun beim Lesen erwarten wird. Eine Handlung spielt nämlich um das Jahr 1803, die andere nur einige Jahre später, nämlich um 1821.

Im Jahr 1803 steht plötzlich ein verwahrlostes, völlig erschöpftes Mädchen vor der Tür der 17-jährigen Alice und deren „Betreuerin“ Bridget. Sie nehmen das Mädchen auf und geben ihm den Namen Starling. Alice ist anscheinend eine Waise und lebt nun gut versorgt als Mündel von Lord Faulkes bei Bridget. Zwischen Alice und Starling entsteht eine enge Freundschaft. Alice verliebt sich in Jonathan, den Enkel von Lord Faulkes. Irgendwann verschwindet Alice jedoch spurlos…

Im Jahr 1821 wird Rachel, die Alice verblüffend ähnlich sieht, im Haushalt von Lord Faulkes angestellt.Dieser ist allerdings nun schon einige Jahre verstorben. Sie soll Jonathan, dem Enkel von Lord Faulkes vorlesen und ihm Gesellschaft leisten. Jonathan kam schwer traumatisiert vom Krieg nach Hause und verbringt den ganzen Tag psychisch sehr krank in seinem Zimmer. Auch Starling arbeitet inzwischen in diesem Hause. Rachel erkennt bald, dass Starling Jonathan abgrundtief hasst und nach und nach gelingt es ihr, ein gut gehütetes Familiengeheimnis aufzudecken…

Ein wirklich sehr spannender, fesselnder Roman, den ich kaum mehr aus den Händen legen konnte. Neben der eigentlichen Handlung erfährt man auch viele Grausamkeiten über die napoleonischen Kriege. Kein Buch für leichtbesaitete Menschen, da hier doch in allen Einzelheiten über die Schrecken des Krieges erzählt wird. Auch erfährt man viel über das Leben und den Alltag in der damaligen Zeit und dass die Kluft zwischen Arm und Reich riesig war.

Ich kann das Buch bestens weiterempfehlen und vergebe deswegen volle Punktzahl: fünf Sternchen!

 

 

 

dasfremdemädchen19-8-2016.jpg

Balea Deo Fit for stress und Soft rock – Ich durfte testen!

Balea Deo Fit for stress und Soft rock – Ich durfte testen!

Sponsored!

Vor einiger Zeit konnte man sich bei dm für einen Deo-Test bewerben. Da ich täglich Deo verwende, habe ich gleich mal mitgemacht und freue mich nun riesig, dass ich bei diesem Test dabei sein darf.

Ich habe zwei Deos mir jeweils 200ml Inhalt erhalten: Balea Anti-Transpirant Fit for stress und Balea Deodorant Soft rock. Auf den Produkten stand, dass die Deos sehr ergiebig sind, also 200ml hier 400ml entsprechen würden. Ich war schon sehr gespannt.

baleadeodm9-8-2016.jpg

Inzwischen habe ich beide Sorten getestet und muss die Ergiebigkeit wirklich bestätigen. Beide Dosen sind noch halb voll und ich habe sie wirklich schon oft verwendet.

Die Sorte Fit for stress: Dieses Deo hat einen tollen, frischen Duft, etwas nach Zitrusfrüchten. Es soll für 48h Schutz und Frische geben. Ich fand den Schutz richtig gut, allerdings kann ich nicht sagen, ob das Produkt wirklich 48h hält, da ich am nächsten Tag nach den Duschen erneut Deo aufgetragen habe. Aber für den Tag war ich geschützt und ich werde das Deo sehr gerne weiter verwenden.

Die Sorte Soft rock: Diese Sorte sollte für 24h Schutz bieten und auch hier war ich überzeugt, denn es bot mir wirklich den ganzen Tag Schutz. Auch diesen Duft fand ich toll. Das Deo riecht frisch, exotisch, süßlich und etwas blumig. Auch dieses Deo werde ich weiterhin verwenden.

Mein Fazit: Beide Deos haben den Test bei mir bestanden. Ich fühlte mich den ganzen Tag frisch und geschützt, auch bei heißen Temperaturen. Ich werde die Deos gerne weiterverwenden und euch dann in einem meiner Aufgebraucht-Posts nochmal darüber berichten. Sehr ergiebig sind sie auf jeden Fall.

Vielen Dank an dm, dass ich bei diesem Test mitmachen durfte!

Pelikan Twist: Ich schreibe jetzt elegant

Pelikan Twist: Ich schreibe jetzt elegant

pelikan13-6-2016-1.jpg

Mit Pelikan Füller schrieb ich vor vielen, vielen Jahren schon in der Grundschule. Auch später im Studium begleitete mich immer ein schöner Füller von Pelikan. Inzwischen habe ich schon mehrere Füller dieser Marke zu Hause, trotzdem ist nun ein weiterer bei mir eingezogen und zwar ein wunderschöner Pelikan Twist in sehr elegantem Design.

pelikan13-6-2016-2.jpg

Den Twist Füllhalter gibt es in mehreren schönen Farben. Ich habe mich für ein edles Bronze entschieden, das mir wirklich außerordentlich gut gefällt. Das gedrehte Design ist einfach toll und etwas ganz Besonderes. Der Füller liegt durch seine ergonomische Form super in der Hand und man schreibt damit sehr gut und flüssig. Die Edelstahlfeder gleitet perfekt und sanft über das Papier.

pelikan13-6-2016-3.jpg

Sehr gut finde ich, dass der Füller durch seine Form sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist.

Der Twist Füllhalter hat ein Patronenfüllsystem.

Ich schreibe sehr gerne mit diesem Füller, da er einfach ein tolles Schriftbild macht und super in der Hand liegt. Sein Design und seine Farbe finde ich einfach wunderschön und einzigartig.

Vielen Dank an Pelikan für den tollen Produkttest!