Aufgebraucht im September 2018

Aufgebraucht im September 2018

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Wieder ist ein Monat vorbei und es wurde so einiges an Kosmetik aufgebraucht…

Deo, Parfum und Handseife

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Palmolive Aquarium Handseife: Wir verwenden Handseife lieber als Seifenstücke. Diese Handseife von Palmolive mit dem Aquariummotiv finde ich optisch schon sehr ansprechend. Aber ich bin auch begeistert vom tollen Duft und von der sanften Reinigung der Hände. Die Haut wird nicht ausgetrocknet. Inhalt waren 300ml. Sehr gerne wieder. TOP

Bellybutton Mama Hitzefrei Deoroller: Diesen Deoroller von Bellybutton habe ich mir gleich mehrmals gekauft, weil er reduziert war. Inhalt sind 50ml. Der Duft ist angenehm, aber leider finde ich die Wirkung dieses Produkts nicht so gut. Der Deoschutz hält leider nicht so lange an, wie ich es mir wünschen würde. Rückstände auf der Kleidung hinterlässt der Deoroller keine. Da er aber ohne Mineralöle und Silikone ist, vergebe ich noch ein OKAY. Die beiden anderen der gekauften Deoroller werde ich evtl. noch aufbrauchen oder verschenken.

Rexona Women Invisible Aqua Deospray: Dieses Deospray von Rexona hat einen sehr angenehmen Duft, es hinterlässt keinerlei Rückstände auf der Kleidung und es schützt gut. Inhalt waren 75ml. Gerne wieder. TOP

Cozy Kiss pour femme Coszentra Eau de Parfum: Dieses Eau de Parfum stammt von Action und war sehr günstig. Es hielt sich gut auf der Haut und hatte einen sehr guten, blumig-edlen, aber auch frischen Duft, den ich im Alltag sehr gerne verwendet habe. Inhalt waren 100ml. Gerne wieder. TOP

Haarpflege

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Swiss O Par Silver Shampoo und Spülung gegen Gelbstich: Diese beiden Produkte sind für blondiertes und graues Haar geeignet. Da ich Strähnchen habe, habe ich beide sehr gern zusammen verwendet. Sie haben eine  sehr angenehmen, frischen Duft, pflegen das Haar sehr gut und machen es glänzend und super kämmbar. Inhalt waren jeweils 250ml. Sehr gerne wieder. TOP

Co Lab Trockenshampoo Paradise und Unicorn: Diese beiden Trockenshampoos fand ich optisch schon sehr ansprechend. Trockenshampoo verwende ich sehr gerne, um mein Haar zwischen den Haarwäschen aufzufrischen. Beide Produkte haben einen angenehmen Duft und erfrischen das Haar ohne Rückstände zu hinterlassen, was ich sehr wichtig finde. Inhalt waren jeweils 200ml. Sehr gerne wieder. TOP

Duschgel und Bodylotion

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Yves Rocher Jardins du Monde Duschgel Granatapfel: Duschgels dieser Reihe von Yves Rocher kaufe ich immer wieder gerne nach. Auch die Duftrichtung Granatapfel hatte ich schon oft und ich bin nach wie vor begeistert von diesem Produkt: toller, fruchtiger Duft und sanfte Reinigung der Haut! Inhalt waren 200ml. Sehr gerne wieder. TOP

Dove go fresh reichhaltige Pflegedusche: Diese limitierte Sommeredition von Dove go fresh fand ich richtig gut. Das Duschgel hatte einen tollen, fruchtig-frischen Duft nach Feigen und Orangenblüten, es reinigte die Haut super und pflegte sie sehr gut. Eincremen war nach der Anwendung nicht mehr nötig. Auch nach einem Tag im Freibad tat dieses Duschgel der Haut sehr gut. Inhalt waren 250ml. Gerne wieder. TOP

Seifenkultur Burgau Sheasahne 1001 Nacht: Diese tolle Körpersahne mit herrlichem, orientalischen Duft habe ich auf einer Kreativmesse gekauft und ich bin total begeistert von diesem Produkt. Der Duft ist genau meiner, die Körpersahne mit Sheabutter, Jojobaöl und Vitamin E schmilzt regelrecht auf der Haut und macht sie wunderbar zart. Der Duft hält ewig auf der Haut. Cremt man sich abends nach dem Duschen ein, duftet man am Morgen danach, als hätte man sich gerade eben eingecremt. Inhalt waren 200ml. Sehr gerne wieder. TOP

Rituals Magic Touch Body Cream The Ritual of Sakura: Diese Bodylotion mit Reismilch- und Kirschblütenduft fand ich auch sehr gut. Sie ließ sich toll auftragen und zog gut in die Haut ein. Die Haut war spürbar gepflegt. Inhalt waren 70ml. Gerne wieder. TOP

Gesichtspflege

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Montagne JeunesseAmore Rose Maske: Diese Maske mit Damaskusrose und Marulaöl stammt von Action und war recht günstig. Sie hatte einen tollen Rosenduft, ließ sich super auftragen und erfrischte das Gesicht spürbar. Inhalt waren 2mal 8g. Sehr gerne wieder. TOP

Merz Spa Deluxe Goldschimmer und Hyaluron Maske: Auch diese Maske fand ich richtig gut. Sie ließ sich bestens auftragen und erfrischte und pflegte die Haut super. Auch der Duft war sehr angenehm. Inhalt waren 2mal 5ml. Gerne wieder. TOP

Yves Rocher Serum Vegetal Nachtcreme: Diese Antifalten-Nachtcreme von Yves Rocher mit 50ml Inhalt fand ich sehr gut. Sie ließ sich gut auftragen und zog für eine Nachtcreme recht gut in die Haut ein. Sie spendete fühlbar Feuchtigkeit und pflegte das Gesicht bestens. Auch der Duft war sehr angenehm. Gerne wieder. TOP

Probe: Diesen Monat habe ich nur eine Probe verbraucht: Lancome Teint Idole Ultra Wear in der Farbe 03 Beige Diaphane. Ich fand die Probe gut, möchte aber wie immer bei Proben nach einmaliger Anwendung kein abschließendes Urteil bilden.

Das war es mit den aufgebrauchten Produkten im September. Welche Produkte habt ihr aufgebraucht und was könnt ihr empfehlen?

 

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Claire Douglas: Missing. Niemand sagt die ganze Wahrheit

Claire Douglas: Missing. Niemand sagt die ganze Wahrheit

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Ich lese sehr gerne Thriller, besonders, wenn sie in England spielen. Deswegen war ich auf diesen Bestseller aus England sehr gespannt.

Schon den Klappentext und das Buchcover fand ich sehr interessant. Man sieht auf dem Cover eine junge Frau in rotem Kurzmantel, die auf einem Steg auf ein sehr stürmisches Meer zugeht. Der Himmel sieht düster aus, im Hintergrund ist am Ufer eine Ortschaft zu erkennen, Vögel kreisen am Himmel. Das alles passt perfekt zu diesem spannenden Thriller.

Schon nach den ersten Zeilen zog mich dieses sehr spannende Buch in seinen Bann. Ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen, zu gern wollte ich wissen, was es mit der verschwundenen Sophie auf sich hat, ob ihre Leiche nun nach 18 Jahren wirklich angespült wurde und was Frankie und ihre Freunde mit der ganzen Sache zu tun hatten.

Der Thriller wird aus zwei Perspektiven geschrieben. Da ist Frankie, die in der Gegenwart berichtet. Und dann ist da die verschwundene Sophie, von der man in Tagebucheinträgen über die Vergangenheit erfährt. Man ist regelrecht gefesselt von den Erzählungen der Frauen, die einst beste Freundinnen waren und ihre Kindheit und Jugend in einer englischen Kleinstadt am Meer verbrachten, bis Sophie eines Tages in einer Nacht spurlos verschwand. Frankie, die inzwischen in London lebt und arbeitet, erfährt nun 18 Jahre nach dem Vorfall von Sophies Bruder, dass ein Fuß einer Leiche an Land gespült wurde, bei der es sich eventuell um die verschwundene Sophie halten könnte. Frankie reist sofort nach Oldcliffe um Näheres zu erfahren und um Daniel, Sophies Bruder beizustehen. In ihrer alten Heimat wohnt sie in einer Pension, wo plötzlich seltsame Dinge geschehen. Frankie fühlt sich verfolgt, sie findet seltsame Botschaften auf Zetteln, die Bewohner des Ortes verhalten sich ihr gegenüber merkwürdig, sie weiß nicht merh, wem sie überhaupt trauen kann und dann glaubt sie auch noch eine Frau gesehen zu haben, die Sophie sein könnte… Mehr wird aber hier nicht verraten.

Auch sprachlich fand ich das Buch sehr schön. Man konnte es gut und flüssig lesen und hatte das Gefühl, ständig mit dabei zu sein. Spannung wird schon auf den ersten Seiten aufgebaut und man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht bzw. was mit Sophie wirklich geschah.

Ich kann diesen tollen Thriller bestens weiterempfehlen und vergebe für dieses spannende Buch volle Punktzahl: fünf Sternchen!

Lutz Wilhelm Kellerhoff: Die Tote im Wannsee

Lutz Wilhelm Kellerhoff: Die Tote im Wannsee

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Krimis lese ich sehr gerne und deswegen war ich sehr auf dieses Buch des Berliner Autorentrios Martin Lutz, Sven Felix Kellerhoff und Uwe Wilhelm gespannt. Noch dazu war ich neugierig, wie man es schafft, zu dritt einen Roman zu schreiben und ob dies auch wirklich gelingen kann.

Das Buchcover und den Klappentext fand ich schon sehr ansprechend und interessant. Auf dem Cover, das ganz in Hellblau-Grau-Schwarz gehalten ist, erkennt man einen Mann und eine Frau ohne Helm auf einem Roller oder Moped irgendwo in einer Stadt. An den Autos im Hintergrund und am Fehlen der Helme erahnt man, dass es sich um eine historische Aufnahme handeln muss. Das Cover passt perfekt zur Thematik des Krimis, der 1968 in politisch aufgeheizten Zeiten spielt, so wie es auch der Klappentext verspricht.

Ich fand es sehr interessant einen Krimi zu lesen, der in der Zeit der 68er spielt: Studentendemos in West-Berlin, die Stasi auf der anderen Seite der Mauer, Persönlichkeiten wie Willy Brandt, Uschi Obermaier oder Rudi Dutschke… Vor diesem historischen Hintergrund, der den Krimi sehr authentisch wirken lässt, wird eine junge Mutter tot im Berliner Wannsee aufgefunden. Ihr Ehemann, der als Verdächtiger festgenommen wird, nimmt sich das Leben. Seltsam ist auch, dass die gemeinsamen Kinder verschwunden sind. Kommissar Hellers Ermittlungen führen ihn bald zu den Machtzentren der Stadt. Was hatte es mit der ermordeten Heidi Gent auf sich? Und hat ihr ehemaliger Arbeitgeber, ein Berliner Anwalt etwas mit ihrem Tod zu tun? Und warum versucht Hellers Chef ihn an seinen Ermittlungen zu hindern?

Ich fand diesen Krimi wirklich fesselnd. Man taucht schon auf den ersten Seiten mitten in die Handlung ein und kann das Buch kaum mehr aus den Händen legen, so spannend ist es. Dabei kann man sich bestens in die Atmosphäre der damaligen Zeit in Berlin hineinversetzen. Auch sprachlich finde ich diesen Krimi gelungen.

Auf den hinteren Seiten findet man ein Glossar, in dem Begriffen wie „kleinbürgerlich“, „Kommune“, „Luftbrücke“, Namen wie „Benno Ohnesorg“, „Rudi Dutschke“ oder Orte wie „Checkpoint Charlie“ erklärt werden.

Meine anfängliche Skepsis, wie es möglich ist, zu dritt einen Roman zu schreiben, hat sich sehr schnell aufgelöst. Ich bin sehr begeistert von der Teamarbeit der Autoren und freue mich schon, wieder einmal einen Krimi von ihnen zu lesen.

Ich kann dieses Buch bestens an alle Krimiliebhaber, die auch interessiert an Geschichte sind, weiterempfehlen und vergebe volle Punktzahl: fünf Sternchen.

Schaut doch mal hier vorbei: https://www.instagram.com/lutz_wilhelm_kellerhoff/

Ellen Sandberg: Die Vergessenen

Ellen Sandberg: Die Vergessenen

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Dieser Roman von Ellen Sandberg hat mich schon optisch sehr angesprochen. Auf dem Buchcover sieht man eine düstere Stimmung. Vorn hohe, vertrocknete Gräser in einem scheinbar verwilderten Garten. Im Hintergrund sieht man ein heruntergekommenes Haus, am Himmel fliegen Vögel vor Gewitter- oder Regenwolken. Hat man den Roman gelesen, erkennt man, dass das Cover perfekt zum Inhalt des Buches passt.

Auch den Klappentext fand ich äußerst interessant und so war ich sehr auf die Lektüre gespannt. Der Schreibstil ist fesselnd, ein flüssiges Lesen ist bestens möglich. Man findet sich auch sehr gut mit Personen und Handlungsorten zurecht. Und auch, dass das Buch in zwei Zeitebenen spielt, ist bei der Lektüre überhaupt kein Problem. Ich war sofort gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Man war oft schockiert und entsetzt. Obwohl es sich hier um einen Roman handelt, musste man doch immer daran denken, dass all dies auch in Wirklichkeit geschah: Euthanasie zur NS-Zeit.

Sehr interessant ist, dass der historische Teil ein Roman ist, der Teil, der in der Gegenwart spielt als Krimi bezeichnet werden kann.

Kathrin Mändler arbeitet als junge Frau als Krankenschwester in der Heil- und Pflegeanstalt Winkelberg und trifft dort auf den Arzt Karl Landmann. Sie geht mit ihm eine heimliche Beziehung ein und erkennt nach und nach, welche Grausamkeiten in Winkelberg geschehen, in die Karl involviert ist. Als alte Frau bekommt Kathrin einen Schlaganfall. Von da an kümmert sich ihre Nichte Vera, die Journalistin ist, um dihre Tante und deren Wohnung. Dabei kommt sie einem lange gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Und dann gibt es noch Manolis Lefteris, einen Sohn griechischer Gastarbeiter, dessen Vater als Kind Greueltaten an seiner eigenen Familie mit ansehen musste. Mehr wird hier nicht verraten…

Es geht in diesem ergreifenden Buch um Vergangenheitsbewältigung und Familiengeschichten, aber es soll auch gezeigt werden, dass all die grausamen Taten, während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben, niemals in Vergessenheit geraten sollten.

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das ich bestens weiterempfehlen kann. Ich gebe für diesen Roman volle Punktzahl: fünf Sternchen!

Thomas Käsbohrer: Die vergessenen Inseln. Eine Reise durch die Geschichte der Welt und zu mir selbst

Thomas Käsbohrer: Die vergessenen Inseln. Eine Reise durch die Geschichte der Welt und zu mir selbst

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Sowohl Buchcover als auch Klappentext sprachen mich bei Thomas Käsbohrers Buch „Die vergessenen Inseln. Eine Reise durch die Geschichte der Welt und zu mir selbst“ sofort an. Man sieht auf dem blauen Cover, das das Meer darstellt, die gezeichnete Insel Mallorca: „Maiorca“.

Auf den Innenseiten vorn und hinten im Buch findet man Karten, die dem Leser bei der Lektüre sehr hilfreich sind. Die Orte, die der Autor bereist hat, und die im Buch vorkommen, sind gekennzeichnet.

Thomas Käsbohrer ist begeisterter Segler und verbringt neun Monate im Jahr auf seinem Boot Levje. Auf seiner Reise über das Mittelmeer macht er Station an großen, bekannten Orten wie Sizilien, Mallorca, Malta, Venedig oder Kreta, er steuert aber auch unbekanntere Ziele an.

An jeder Station erfährt man Wissenswertes über den Ort und dessen Geschichte. Die Berichte sind stets interessant geschrieben und man liest mit großer Neugier, da man immer wieder Neues dazu lernt. Was hat z.B. eine schwangere Frau aus Stein mit Paros zu tun? Man wird in Sizilien in die Villa eines Tierhändlers entführt, erfährt in Venedig vom Kaufhaus am Rialto, lernt, warum Skorpios eine Insel für zwei Liebende war und warum die Schwammtaucher von Chalki ausgewandert sind. Zeitlich erstrecken sich die Geschichten von der Steinzeit bis zur Gegenwart.

Neben den historischen Fakten und den Beschreibungen der angesteuerten Orte lernt der Leser vieles über das Segeln, die Gefahren auf dem offenen Meer, etc. Die Handgriffe und das Leben auf dem Boot werden sehr ausführlich beschrieben, was mir persönlich dann manchmal doch etwas zu viel wurde. Dagegen habe ich die ausführlichen historischen Informationen über die Inseln mit großer Begeisterung gelesen. Aber das ist Geschmackssache. Wer sich fürs Segeln interessiert, wird sicherlich anders darüber denken.

Die Sprache des Autors ist sehr gut und flüssig lesbar. Man taucht sofort in die Geschichte der jeweiligen Insel ein und kann sich alles wunderbar vorstellen.

Ein schönes, interessantes und lehrreiches Buch! Da aber die Ausführungen über das Segeln für mich persönlich zu lang waren, mich nicht so sehr interessierten und sich deswegen etwas hinzogen, gebe ich dem Buch insgesamt 4 von 5 Punkten.