Matthias Sachau: Linksaufsteher

Matthias Sachaus „Linksaufsteher- Ein Montagsroman“ klingt schon vom Titel her recht lustig. Das Cover passt perfekt zum Buch: knalliges Orange, das  optisch wirklich auffällt und dazu eine Zahnbürste mit blau-weißer Zahnpasta, die plastisch hervorgehoben wurde. Ohne auch nur den Klappentext gelesen zu haben, ahnt man schon aufgrund des Covers, dass es um jemanden gehen wird, der montags nur schlecht in die Gämnge kommt, der schlechtgelaunt aufsteht, eben weil es nun mal wieder Montag ist und eine endlos lange Arbeitswoche vor einem liegt. Wem geht es da nicht so? Schon Sonntag Abend beschleicht einen ja sehr oft das Gefühl einer leichten Depression, wenn man an den morgigen Tag, an den Montag denkt.

Ich habe mich schon sehr auf das Buch und das Thema gefreut, nur muss ich leider sagen, dass der erste Teil des Romans sich doch nur sehr schleppend lesen ließ. Ich musste mich auf vielen Seiten regelrecht durchquälen, habe aber doch durchgehalten und nach dem ersten Viertel des Romans kam dann endlich etwas Schwung rein. Von da an war das Lesen sehr amüsant und ich habe sehr gerne weitergelesen. Was ich auch sehr interessant fand, ist, wie die internetsüchtige Generation mit Facebook, Apple, Youtube usw. auf ironische Art und Weise dargestellt wird. Ich musste an diesen Stellen wirklich sehr oft schmunzeln. Auch die Werbebranche wird an vielen Stellen durch den Kakao gezogengen. Und immer wieder muss man feststellen, dass der Autor irgendwie Recht hat.

Oliver Krachowitzer, genannt Krach, ist ein richtiger Montagsmuffel. Nur sehr schwer kommt er in die Gänge und ist schlecht gelaunt wegen der endlos langen Arbeitswoche, die wieder mal vor ihm liegt. Da ist es für ihn auch nicht ungewöhnlich, dass er seine schlechte Laune auch an wildfremden Menschen auslässt.

Der Stil des Autors gefällt mir recht gut, er ist einfach, gut und flüssig lesbar, oft mit Anglizismen durchzogen. Langweilt der erste Teil noch etwas und ist sehr zäh, weil der Protagonist viel zu ausführlich beschrieben wird, wird die Geschichte im zweiten Drittel wirklich witzig, ironisch und bleibt doch immer etwas chaotisch.

Insgesamt gebe ich diesem Roman drei Sternchen. Er ist unterhaltsam, wenn es auch für mich zähe, langatmige Seiten gibt. Der Stil ist locker, fetzig und modern, was aber auf Dauer auch nerven kann.

Vielen Dank an vorablesen.de, dass ich diesen Roman gratis vorab lesen durfte.

Basica von bildderfrau.de

Basica

Bei bildderfrau.de konnte man sich vor einiger Zeit für Basica bewerben. Vor einigen Tagen klingelte nun der Postbote und brachte  mir ein Päckchen mit zwei Packungen Basica zum Testen. Ich habe mich sehr gefreut, denn gerade im Frühling braucht man ja neue Energie.

Basica Direkt ist ein „Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen und Spurenelementen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.“ (sh. Packung). Es enthält das Süßungsmittel Sorbit.  Nach der Beschreibung ist es im Mund schnell löslich.  Man kann es pur aus dem Beutel ohne Wasser zu sich nehmen. Empfohlen wird eine Verwendung morgens und  abends.
Auf der Packung steht auch noch,dass es ohne Zucker, Lactose, Jod und ohne künstliche Süßstoffe ist. Außerdem ist es glutenfrei.

Die beiden Packungen sehen so aus:

basica

Bisheriges Fazit:

Ich nehme Basica seit drei Tagen ein. Die Mikroperlen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Sie fühlen sich recht trocken im Mund an, was das Schlucken etwas erschwert. Ein bisschen erinnert die Konsistenz an Traubenzuckerpulver. Vom Geschmack her finde ich Basica frisch und angenehm, ein bisschen säuerlich.
Über die Wirkung kann ich im Moment noch nichts sagen, da ich ja erst vor Kurzem mit der Einnahme begonnen habe. Ich werde aber am Ende der zweimonatigen Kur darüber berichten.

Vielen Dank an bildderfrau.de und an Basica, dass ich dieses Produkt gratis testen durfte.

Basteln April 2011

Basteln April 2011

Osterhühner

Ich bastle auch sehr gerne für mich, meine Familie, Freunde und Bekannte.
Kürzlich habe ich mit meinen Kindern gebastelt. Da darf es natürlich nichts Aufwändiges sein, es muss ja schnell gehen.
Sind unsere Hühner nicht schön? Wir haben sie aus Tonpapierresten gebastelt, die Beine sind aus Moosgummi, auf beiden Seiten haben die Hühner jeweils ein Kullerauge.
So sehen unsere Hühner aus:

Hühnerostern2011

Unsere Hühner zieren nun unseren Osterstrauß.

Handarbeiten April 2011

Handarbeiten April 2011

Ich handarbeite sehr gerne und stricke für mich, meine Familie, Freunde und Bekannte. Wer Besitzer dieser beiden neuen Paar Socken wird, weiß ich noch nicht.

Diesen Monat sind diese Socken entstanden, die beide Größe 39/40 haben.

Socken394019apr11

Diese Socken wurden aus 6-fädiger Wolle gestrickt.

Socken3940a19apr11

Dieses Paar entstand aus 4-fädiger Wolle.

Dann entstanden in diesem und letztem Monat noch zwei Filzhüte. Sie wurden zuerst gestrickt und anschließend in der Waschmaschine gefilzt. Auch sie sind noch ohne Besitzer, der sich aber bestimmt bald findet. Hier sind die Hüte:

Filzhutschwarzaapr11Filzhutschwarzbapr11
Das ist der schwarze Hut.

Filzhutorangeaapr11Filzhutorangebapr11
Und das ist der orange Hut.

Beide können auf mehrere Arten getragen werden, so kann man z.B. die Krempe hochbiegen.

Dann habe ich noch eine Tasche gestrickt und in der Waschmaschine gefilzt. So sieht sie aus:

Filztaschekleinapril11

Diese Tasche gehört jetzt meinen Kindern.

 

Brain up! Wach Vital Konzentrat

Brain up! Wach Vital Konzentrat

Kürzlich konnte man auf der Internetseite von Brain up! eine kurze Umfrage ausfüllen und bekam wenige Tage später ein kleines Päckchen mit einem Fläschchen des Energydrinks gratis nach Hause geschickt.

Brainup

Das Fläschchen enthält eine Tagesportion, d.h. 60 ml Inhalt. Es soll, nach der Beschreibung auf der Flasche, „positiv auf Aufmerksamkeit und Wachheitsgrad, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit und Leistungsvermögen“ wirken.
Es ist ein „Nahrungsergänzungsmittel mit Sojalecithin, Grüntee-, Guarana- und Mateextrakt, Magnesium und Vitaminen. Erhöhter Koffeingehalt (167mg/100ml)“.
Ich war sehr auf die Wirkung gespannt.

Fazit:
Vom Geschmack her fand ich es sehr gut, etwas beerig und säuerlich, insgesamt wirklich erfrischend.
Die Konsistenz ist etwas dickfllüssiger als die herkömmlicher Energydrinks.
Ich habe das Fläschchen getrunken, als ich sehr müde war und abends noch einen Vortrag halten musste. Und ich muss sagen, ich bin begeistert, denn schon bald nach dem Trinken fühlte ich mich viel fitter. Bei mir hat es wunderbar gewirkt.
Leider weiß ich nicht genau, was ein solches Fläschchen kostet. Auf der Brain up! – Seite konnte ich leider keinen Preis finden. Im Internet habe ich auf einer Seite gesehen, dass 4 kleine Fläschchen mit je 60ml etwa 10 Euro kosten sollen. Das fände ich aber viel zu teuer.
Ansonsten hat mir das Getränk sehr gut geschmeckt, das Fläschchen ist handlich und auch das Design ist gelungen.

Vielen Dank an Brain up!, dass ich dieses Produkt testen durfte.