Gelesen im August 2013

Gelesen im August 2013


Wie ich euch vor Kurzem bereits angekündigt habe, habe ich hier auf meinem Blog eine neue Kategorie eingeführt: „Gelesen“. In dieser Kategorie werde ich euch einmal im Monat zeigen, welche Bücher ich – neben den Büchern, die ich rezensierte und die in der Kategorie „Bücher“ beschrieben werden – noch so in einem Monat gelesen habe.


Eigentlich bin ich eine große Leseratte und ich liebe es, mit einem Buch zu entspannen und in fremde Welten und ferne Länder einzutauchen. Früher habe ich bei Weitem mehr Bücher gelesen als heute, aber mit unseren drei kleinen Kindern komme ich nicht mehr so viel zum Lesen. Und wenn ich abends dann mal Zeit hätte, fallen mir oft nach wenigen Zeilen die Augen zu…


Trotzdem habe ich es diesen Monat noch auf vier Bücher gebracht, die ich alle in unserer örtlichen Bücherei, für die ich auch ehrenamtlich tätig bin und ab und an Leseabende für Erwachsene oder Lesenachmittage für Kinder veranstalte, ausgeliehen habe.


gelesenaugust2013


Diese vier Bücher habe ich im August gelesen:


Christopher Kloeble: Meistens alles sehr schnell


Ein wunderschöner Roman über die Suche des jungen Mannes Albert nach seiner leiblichen Mutter. Albert kennt nur seinen angeblichen Vater, Fred, der sehr seltsam und leicht behndert ist. Fred verbringt nämlich seine Zeit damit, Lexika zu lesen und grüne Autos auf der Straße zu zählen. Und dann ist er auch immer wieder in der Kanalisation unterwegs. Ein tolles Buch, eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte, die oft auch sehr traurig ist. Das Ende ist sehr interessant und unerwartet. Ein tolles, oft sehr ergreifendes Buch!


Anne Gesthuysen: Wir sind doch Schwestern


Auch diesen Roman fand ich toll und oftmals sehr ergreifend. Drei Schwestern bereiten ein Fest vor: den 100. Geburtstag einer der Schwestern. Die anderen beiden Schwestern sind 98 und 84 Jahre alt. Und bei den Vorbereitungen erfährt man so einiges über das lange Leben der Frauen, unter anderm auch, warum zwei der Schwestern unverheiratet und kinderlos blieben… Ich fand das Buch an manchen Stellen sehr traurig. Insgesamt aber sehr, sehr lesenswert!


John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama


Schon viele Jahre wollte ich dieses Buch lesen. Nun habe ich es endlich geschafft und ich bin beeindruckt. Vor allem das traurige Ende machte mich sehr nachdenklich. Aus Sicht eines kleinen Jungen wird das Dritte Reich beschrieben. Oft naiv, aber eben so, wie es ein kleiner Junge erlebt, der zudem noch Sohn einer Kommandanten in Auschwitz ist… Unbedingt lesenswert!


C.J. Daughtery: Night School – Du darfst keinem trauen


Dieses Buch ist eigentlich ein Jugendroman, aber ab und zu mag ich diese Bücher, die in Richtung Fantasy gehen, sehr gerne. Von diesem Buch war ich so begeistert, dass ich unbedingt die anderen Bände lesen muss. Die junge Allie, die zu Hause Probleme machte, wird von ihren Eltern auf das abgelegene Internat Cimmeria geschickt. Dort wird Allie bald klar, dass das Internat ein dunkles Geheimnis umgibt, es gibt unheimliche Geschehnisse in der Nacht und dann wird auch noch eine Mitschülerin ermordet. Und was hat es mit der Night School, einer speziellen Ausbildung für einige der Mitschüler auf sich? Wahnsinnig interessant und auf alle Fälle lesenswert!


Gelesene Seiten insgesamt im August: 1514


Was habt ihr so alles in den letzten Wochen gelesen?

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