Rebecca Hamilton: Forever – Das ewige Mädchen

Rebecca Hamilton: Forever – Das ewige Mädchen

forever10-10-2013

Bloggeinbuch.de ermöglichte es mir wieder einmal, ein schönes Buch testzulesen: „Forever – Das ewige Mädchen“ von Rebecca Hamilton. Der Roman ist im DARKISS-Verlag erschienen.

Kaufen kann man das Buch hier.

Ich lese sehr gerne Jugendbücher, auch aus dem Fantasybereich. Bei diesem Buch gefällt mir schon das Cover sehr gut. Es passt optisch perfekt zu einem Fantasyroman. Es ist ganz in Schwarz und Lila gehalten, Ornamente und Rauch umgeben das Foto eines geheimnisvollen Mädchens.

Bei „Forever – Das ewige Mädchen“ scheint es sich um den ersten Teil einer Fantasyreihe zu handeln. So war es überhaupt kein Problem, sich im Buch zurechtzufinden und in die Handlung hineinzukommen. Auch sprachlich ist der Roman einfach und leicht verständlich geschrieben. Man taucht schon bald in eine Geschichte rund um Hexen, Gestaltenwandler und Vampire ein. Ich fand die ersten Seiten des Buches allerdings leider etwas langatmig, die Spannung baute sich erst nach und nach auf, dann stieg sie aber stetig an und das Lesen machte von da an großen Spaß. Die Autorin beschreibt oft sehr detailreich, was an manchen Stellen ja interessant ist und alles authentisch erscheinen lässt, an manchen Stellen aber fand ich diese Beschreibungen zu viel, sie stoppten manchmal den Handlungsfluss.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive erzählt, so dass man sehr gute Einblicke in die Gefühle und Gedanken der Protagonistin Sophia bekommt. Sophia war mir schon nach kurzer Zeit als Charakter sehr sympathisch. Auch die zweite Hauptperson, Charles, der erst etwas später in die Handlung eintritt, wird äußerst positiv dargestellt.

Es geht in diesem Roman um Hexen, Hexenverfolgung, den Wicca-Kult, aber auch um eine sehr romantische Liebesgeschichte.

Sophia ist eine junge Frau, die in einem Restaurant arbeitet, aber gleichzeitig auch eine Wicca ist und verschiedene Rituale vollzieht. Seit einigen Jahren hört sie ein Summen in ihrem Kopf, das sie oft und immer stärker beeinträchtigt. Manchmal kann sie deswegen nicht mehr klar denken. Obwohl sie eine gute Hexe ist, sind die Bewohner des Ortes nicht gut auf sie zu sprechen. Einige Menschen würden sie am liebsten aus dem Ort vertreiben. Auch ihre eigene sehr religiöse Mutter ist nicht gut auf Sophia zu sprechen. Irgendwann trifft Sophia den jungen Charles, in den sie sich verliebt. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Sophia aber noch nicht, dass sie viel mehr als „nur“ eine Wicca ist…

Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Auch wenn das Buch anfangs etwas langatmig ist, begann es mich zu fesseln, als Sophia auf Charles traf und als man als Leser immer mehr in die mystische, märchenhafte Welt eintauchte.

Ich gebe diesem Buch vier von fünf Sternen, kann es auf alle Fälle an fantasybegeisterte Leser weiterempfehlen und werde durchaus den nächsten Teil der Reihe lesen, um zu erfahren, wie es mit Sophia weitergeht.

Vielen Dank an Bloggdeinbuch.de, dass ich dieses Buch testlesen durfte!

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