Gelesen im Januar 2014

Gelesen im Januar 2014

Nun neigt sich schon der Februar wieder dem Ende zu. Trotzdem möchte ich euch noch erzählen, welche Bücher ich im Januar gelesen habe. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen und ich kann sie beide sehr gut weiterempfehlen, für alle,die Krimis und Gruseliges lieben.

gelesenjanuar2014

Michael Tsokos: Die Klaviatur des Todes – Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner klärt auf: Dieses Buch, das ich mir aus unserer örtlichen Bücherei ausgeliehen habe, beruht auf wahren Begebenheiten, Morden, Suiziden und natürlichen Todesfällen. Unglaublich, wozu Menschen fähig sind. Ich habe das Buch immer wieder mal zur Hand genommen und immer nur ein, zwei Kapitel gelesen, denn es ist schon sehr nahegehend und an vielen Stellen kann man nicht begreifen, wie so etwas wirklich geschehen kann. Es ist ein Buch, das nichts für schwache Nerven ist. Der Autor nimmt bei seiner Beschreibung entsetzlicher Kriminalfälle kaum ein Blatt vor den Mund, beschreibt die Tat, das Motiv und auch die Aufklärungsarbeit von Polizei und Rechtsmedizinern. Der Autor selbst ist Rechtsmediziner. Er schreibt mit sehr gutem Fachwissen und gibt einen umfassenden Einblick in die Arbeit als Rechtsmediziner. Ein fesselndes, wahnsinnig interessantes, aber auch sehr aufwühlendes Buch!

336 Seiten

Judith Arendt: Unschuldslamm: Bei diesem Buch handelt es sich um einen Roman, also eine fiktive Geschichte. Ich habe das Buch von meiner Mama zu Weihnachten bekommen und war schon sehr gespannt darauf, da mich sowohl Cover als auch Klappentext sehr ansprachen. Das Buch habe ich dann auch ziemlich schnell gelesen, da es zum einen von der Sprache her einfach, aber spannend geschrieben ist, und weil es mich schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zog. Es ist der erste „Fall“ für die Schöffin Ruth Holländer. Ruth ist geschieden, hat zwei große Kinder, von denen noch die 16-jährige Tochter bei ihr wohnt. Ruth hat ein kleines Restaurant und eigentlich zu viel um die Ohren, als sie plötzlich zur Schöffin für einen Mordfall an einer jungen Türkin berufen wird. Ist dieser Mord ein Ehrenmord? Denn Deyra wird in den Armen ihres Bruders gefunden. Deyra wuchs in Berlin auf und war sehr westlich, was nicht allen aus ihrer Familie gefallen hat. Erst vor Kurzem war sie auf Familienbesuch in der Türkei, wo über ihre Zukunft verhandelt wurde. Rückblicke in das Leben des türkischen Mädchens, Einblicke in Ruths Privatleben und ihre Arbeit als Schöffin machen das Buch sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Im Laufe der Geschichte kommt man immer mehr ins Grübeln, wer wohl der Mörder Deryas war. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf mehrere Fälle mit der Schöffin Ruth.

320 Seiten

Gelesene Seiten im Januar 2014 insgesamt: 656

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