Ich wünsche euch ein wundervolles 2015!

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist 2014 schon fast wieder vorbei.Ich wünsche euch einen tollen Silvesterabend und alles Liebe und viel Glück und Erfolg für 2015.
Wir werden heute mit Nachbarn und deren Kinder wie jedes Jahr zusammen feiern und den Abend bei uns genießen. Gerade bin ich dabei, unser Fondue, den heißen Stein und diverse Salate für abends vorzubereiten.

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Liebe Grüße,
eure Merendina

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Unser Weihnachten 2014

Unser Weihnachten 2014

Unser Weihnachten 2014 haben wir sehr entspannt und gemütlich angehen lassen und wirklich nur das gemacht, was wir wollten. So soll Weihnachten auch sein: kein Stress, keine Hektik, nur gemütliche Tage mit der Familie.

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Wie schon in den letzten Jahren haben wir den Christbaum im Wohnzimmer einen Tag vor Heiligabend aufgestellt. Gefällt wurde er auch erst kurz davor bei uns im Garten. Wir pflanzen immer wieder Edeltannen nach, so dass wir jedes Jahr unseren eigenen Christbaum ernten können. Das ist immer wieder ein großes Ereignis auch für die Kinder, die beim Fällen, Aufstellen und Schmücken dabei sind.

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Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder ein Kinderbaum aufgestellt. Diesmal steht er allerdings statt im Spielzimmer erstmals in einem unserer Hausgänge. So haben wir einfach mehr vom Kinderchristbaum. Dieser Baum, der aus unserem Wald stammt, wurde einige Tage vor Weihnachten zusammen mit insgesamt sechs anderen „Kinderbäumen“ vom Opa vorbeigebracht. Wir haben uns nur einen davon genommen, der Rest ging an die Nachbarskinder und Schul- und Kindergartenfreunde unserer Kinder. Den Kinderbaum schmücken unsere Mädchen übrigens immer komplett allein und weder Mama noch Papa darf helfen.

Am Heiligen Abend haben wir tagsüber kleine Geschenke an Nachbarn und Freunde verteilt. Dabei helfen unsere Kinder immer sehr gerne mit und dann bekamen wir am 23. und 24. noch spontan kleine Weihnachtsbesuche, bei denen Freunde und Bekannte und Freundinnen unsere Kinder kleine Aufmerksamkeiten vorbeibrachten. Wir freuen uns über diese Glückwünsche und kleine Geschenke immer riesig.

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Abends kamen meine Eltern zu uns und es gab ein traditionelles Gericht aus unserer Region: Weinbratwürste. Dazu hatte ich verschiedene Salate gemacht. Bei der anschließenden Bescherung leuchteten drei Paar Kinderaugen und wir Erwachsenen genossen den gemütlichen Abend.

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Damit am ersten Feiertag niemand kochen musste, haben wir uns für ein leckeres Weihnachtsbuffett in einem unserer liebsten Restaurants angemeldet und auch meine Eltern dazu eingeladen. Es gab wahnsinnig leckere Sachen und wir schlemmten über zwei Stunden: Kartoffel-Lauchcremesuppe, verschiedene Salate, Tomaten-Mozzarella, Nudelsalat mit Thunfisch, Gemüseantipasti, Brot mit Aufstrichen, Krustenbraten mit Dunkelbiersoße, Hähnchenfilet in Kräuterrahmsoße, Seehecht mit Tomaten-Lauchstreifen, Spätzle, Butterkartoffel, Kartoffelknödel, Bauerngemüse, Zitronen-Quarkmus, Rote Grütze mit Vanillesauce, gebackene Grießwürfel mit Fruchtsoßen etc.

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Nachmittags ging es noch zu den Schwiegereltern zum Weihnachtskaffee und den zweiten Weihnachtstag haben wir ganz allein nur als Familie genossen. Die anderen Verwandtschafts- und Freundeskreis-Besuche haben wir über die nächste Zeit, eigentlich den ganzen Januar aufgeteilt. So ist alles stressfrei.

Wie habt ihr Weihnachten verbracht?

Der Augsburger Weihnachtsmarkt, die Augsburger Märchenstraße und die Kinderweihnacht

Der Augsburger Weihnachtsmarkt, die Augsburger Märchenstraße und die Kinderweihnacht

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Augsburg ist für uns immer eine Reise wert, besonders zur Weihnachtszeit. Der Augsburger Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz und rund um den Moritzplatz und die Annastraße ist nicht nur am Abend stimmungsvoll. Mit kleinen Kindern gehen wir meist tagsüber auf den Weihnachtsmarkt, denn abends ist es einfach oft zu voll. Besonders während des stimmungsvollen Engelesspiels drängen sich die Menschen rund um das Rathaus.

Schöner und weniger voll ist es am Samstag oder Sonntag Vormittag. So haben wir uns am Wochenende vor Weihnachten auf nach Augsburg gemacht. Um dem Parkplatzgedrängel und vollen Parkhäusern zu entgehen, haben wir unser Auto auf dem Plärrergelände geparkt. Dort bekommt man am Wochenende für nur 3,50 Euro ein Parkticket inclusive Straßenbahnticket für zwei Erwachsene und bis zu sechs Kindern. Das ist doch für eine Familie mit drei Kindern mehr als familienfreundlich. Und noch dazu ist Straßenbahnfahren doch für Kinder immer ein Erlebnis.

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Zuerst machten wir dann in der Innenstadt einen kleinen Spaziergang auf der wunderschönen Augsburger Märchenstraße, wo in vielen Schaufenstern einzigartige Märchenlandschaften (Dieses Jahr war das Thema Weihnachtswichtel.) aufgebaut sind. Wir haben wirklich jede Station ausgiebig bestaunt und ich habe meinen Kindern dazu die Geschichten vorgelesen.

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Besonders stimmungsvoll fanden wir die Märchenstation im Innenhof des Maximiliansmuseum, wo es neben verschiedenen Statuen auch einen schönen großen, prächtig geschmückten Weihnachtsbaum zu bestaunen gab.

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Anschließend machten wir uns auf zur Kinderweihnacht am Moritzplatz. Zuerst stand dort natürlich eine Fahrt auf dem Kinderkarussell an. Es gab aber noch andere Dinge zu bestaunen, wie das Märchenschloss, bei dem es ab Nachmittag Aufführungen gab. Bewundert wurde aber von unseren Kindern vor allem der Briefkasten, der dort hing. Hier konnte man Post für Trolle und Wichtel einwerfen. Schade, dass wir keinen Brief mitgenommen hatten, aber wir hatten ja schon Post von Nikolaus und Christkind bekommen… 😉

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Ein Muss auf der Kinderweihnacht ist jedes Jahr der Besuch des Hexenhauses. Und tatsächlich war die Hexe Rosine Leckermaul da und verteilte leckeres Magenbrot an die Kinder. Was muss die Hexe inzwischen alt sein, hatte ich doch schon als kleines Kind sehr großen Respekt vor ihr… 😉

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Hungrig machten wir uns dann auf den Weg zum Rathausplatz, wo wir uns mit leckeren Bratwürsten stärkten. Sehr kinderfreundlich ist übrigens der Stand direkt neben dem Rathaus. Dort gibt es z.B. Bratwurtssemmeln für Erwachsene für 3 Euro und Kinderbratwurstsemmeln für günstige 1,50 Euro. Nach einem Bummel vorbei an den verschiedenen Buden machten wir uns mit tollen Eindrücken wieder auf zur Straßenbahn.

Es war ein wundervoller, sehr entspannter Weihnachtsmarktbesuch!

Die Tage zwischen den Jahren

Die Tage zwischen den Jahren

Bestimmt habt ihr auch wunderschöne Weihnachten verbracht. Wir haben Weihnachten sehr genossen, haben es uns gemütlich gemacht, liebe Menschen getroffen und natürlich auch köstlich gegessen. Nun genießen wir die Ferien und vor allem den vielen Schnee und machen Vorbereitungen für Silvester. Bloggen steht im Moment hinten an.

Bald geht es aber wieder weiter mit Blogposts, Testberichten etc.

Rolf Sakulowski: Das Feengrottengeheimnis – Ein Thüringen-Krimi

Rolf Sakulowski: Das Feengrottengeheimnis – Ein Thüringen-Krimi

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In letzter Zeit habe ich viele Krimis gelesen. Heute möchte ich euch wieder einen Regionalkrimi aus dem Sutton-Verlag vorstellen: Rolf Sakulowskis „Das Feengrottengeheimnis – Ein Thüringen-Krimi“.

Schon das Buchcover fand ich sehr interessant. In einer Buchhandlung wäre ich sicherlich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Man sieht auf dem Cover einen Ausschnitt aus einer Tropfsteinhöhle. Da es in dem Roman auch um eine Feengrotte geht, ist das Coverbild perfekt gewählt. Der Titel ist weiß-rot gehalten.

Die Geologie-Studentin Fenja untersucht abends für ihr Studium die Saalfelder Feengrotten, nachdem sie tagsüber als Fee verkleidet Besuchergruppen durch die Höhlen geführt hat. Das geht den ganzen Sommer so. Eines Tages aber ist sie spurlos verschwunden. Ihr Freund Jonas behauptet, sie sei in den Feengrotten verschwunden und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, wei ihm niemand so recht glaubt und weil auch die Polizei anscheinend in der falschen Richtung ermittelt. Da gibt es plötzlich einige mysteriöse Todesfälle in der Gegend. Hat Jonas damit etwas zu tun und womöglich auch mit dem Verschwinden seiner Freundin Fenja?

Ich fand das Buch von Anfang an sehr, sehr spannend. Man fiebert auf jeder Seite mit und fragt sich, was Fenja wohl passiert sein könnte. Man ist auch gleich ganz auf der Seite von Jonas und ermittelt mit ihm beim Lesen mit. Im Laufe des Romans gibt es immer mehr Hinweise.

Beim Lesen taucht man auch gleich in die mystische Welt der Feenhöhle ein. Der Autor beschreibt nämlich die Orte sehr gut und genau, so dass man sich ein sehr gutes Bild vom Handlungsschauplatz machen kann.

Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig lesbar. So kommt man recht flott voran, was aber auch gut ist, da das Buch so spannend ist. Ich konnte es jedenfalls kaum aus den Händen legen.

Ein wirklich toller Regionalkrimi, spannend von der ersten Seite an. Ich kann dieses Buch bestens weiterempfehlen und gebe ihm volle Punktzahl: fünf Sternchen!