Ich habe an einem Ayurveda-Kochkurs teilgenommen: Leckere ayurvedische Frühlingsgerichte

Ich habe an einem Ayurveda-Kochkurs teilgenommen: Leckere ayurvedische Frühlingsgerichte

Kürzlich habe ich mit einer Freundin an einem Ayurveda-Kochkurs teilgenommen. Wenn in unserem kleinen Ort schon mal so etwas Tolles angeboten wird, sollte man daran auch teilnehmen. Und so haben die liebe Susi und ich uns gleich angemeldet bei dem Kurs, den eine Gesundheitsberaterin leitete.

Ich mag die ayurvedische Küche mit ihren diversen Gewürzen sehr gerne. Und ich finde, man sollte auch ein bisschen etwas für seine Gesundheit tun. Der Kochkurs war vegetarisch, was ich auch toll fand, da man doch immer wieder zu viel Fleisch ist, was nicht sein muss.

Was an diesem Tag gekocht wurde, war noch ein Geheimnis, wir wussten nur, dass es Frühlingsgerichte waren, die für den Körper eben zu dieser Jahreszeit am besten geeignet sind.

Alle Gerichte wurden von uns sechs Teilnehmerinnen selbst unter Anleitung zubereitet und anschließend auch gegessen. Es war eine tolle Erfahrung und ein richtig guter Kurs.

Das haben wir gekocht:

– Rote Linsen-Karotten-Suppe:

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– Vanille-Chili-Karotten:

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– Orangen-Karotten-Couscous:

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– Giersch-Bärlauch-Stangen:

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Alle Gerichte waren wirklich sehr lecker. Meine Favoriten waren die Linsensuppe und die Giersch-Bärlauch-Stangen. Beides werde ich auf alle Fälle nachkochen. Mir waren die vier Gerichte insgesamt zwar etwas zu kaottenlastig, aber trotzdem waren Susi und ich total begeistert. Gerade das Spielen mit den verschiedensten Gewürzen fanden wir toll. Und die Kräuter für die Giersch-Bärlauchstangen wachsen sogar in meinem Garten. Uns hat der Kochkurs so gut gefallen, dass wir uns gleich für den ayurvedischen Sommerkochkurs, der Ende Juni stattfindet, angemeldet haben. Dann erzähle ich euch natürlich wieder, was wir zubereitet haben.

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8 Gedanken zu “Ich habe an einem Ayurveda-Kochkurs teilgenommen: Leckere ayurvedische Frühlingsgerichte

  1. Echt ??
    Ich habe hier schon das “ Vernichtungsmittel “ zu stehen 🙂
    Da muss ich wohl mal googeln ? Das man es als Tee bei irgendeiner Krankheit , die ich zum Glück nicht habe , nehmen kann hatte ich auch schon gelesen .
    Wonach schmeckt das denn ? So ein Pesto klingt reizvoll 🙂

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    1. Es gibt leider Leute, die mögen den Geschmack nicht, weil es einfach sehr nach „Grünzeug“ schmeckt.
      Ich esse es seit Jahren in großen Mengen, sammle es wochenlang im Wald (es wächst ja überall) wäre froh wenn ich es in meinem Garten hätte! Es ist wirklich sehr gesund, wie viele Wildkräuter, gut für die Leber, Blutreinigend etc. Ich verarbeite es auch zu grünen Soßen (z.B. zu Nudeln!), ergänze es in Suppen, oder mische es einfach mit in meine Gemüsepfanne. Es gibt einen intensiven Geschmack, sodass ich kaum noch andere Gewürze brauche. Möglichst nur die frischen kleinen Blätter nehmen, jetzt im Juni ist es fast schon etwas spät.
      Als Pesto finde ich, dass man es mit anderen Kräutern wie z.B. Bärlauch gut mischen kann, dann wird es nochmal besser.

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