Unser Nachmittag im Sealife und Olympiapark München

Unser Nachmittag im Sealife und Olympiapark München

München ist von uns nicht allzu weit weg, in einer Stunde sind wir mit dem Auto im Zentrum. Deswegen haben wir uns an einem schönen sonnigen Frühlingsnachmittag nach der Hausaufgabe spontan dazu entschlossen, ins Sealife und in den Olympiapark zu fahren.

Das Sealife liegt am Eingang zum Olympiapark, Parkmöglichkeiten sind hier reichlich vorhanden, allerdings kosten sie alle etwas. Stehen in den Ferien oder an Wochenenden viele Leute bereits vor dem Eingang des Sealifes, hatten wir an diesem Tag wirklich Glück und es waren kaum Besucher da.

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Da wir die Merlin Premium Jahreskarten haben, kommen wir als Familie gratis ins Sealife. Wir wohnen nicht weit vom Legoland Deutschland entfernt und haben in diesem Jahr schon einen Urlaub am Gardaseee inklusive Besuch des Gardalands verbracht. Aus diesem Grund haben wir die Merlin Premium Jahreskarten. Ansonsten würde ein Eintritt ins Sealife pro Kind von 3 bis 14 Jahren vor Ort 13,50 Euro und für einen Erwachsenen 16,95 Euro kosten. Es gibt aber immer mal Vergünstigungen bzw. man kann die Tickets online billiger buchen. Trotzdem wäre ein spontaner Besuch für uns als 5-köpfige Familie dort nicht gerade günstig.


Das Sealife München ist unserer Meinung nach sehenswert, allerdings nicht besonders groß. Wenn man sich sehr, sehr viel Zeit lässt, ist man spätestens in zwei Stunden durch. Wir waren letztes Jahr schon einmal dort, diesmal war es also unser zweiter Besuch und ich denke, sollten wir wieder einmal in München sein, werden wir mit unseren Merlin Premium Karten noch einmal dort hingehen. Da wir aber auch im Legoland Deutschland ein kleines Sealife haben, werden wir auch dort den Fischen immer mal wieder einen Besuch abstatten.

Schon gleich nach der Kasse taucht man im Sealife München in eine tolle Unterwasserwelt ein. Vor dem Eintritt in die Unterwasserwelt gibt es einen kleinen, ca. 3minütigen Film, der auf das Verhalten im Sealife hinweist. So soll man dort z.B. keine Fotos mit Blitz machen und nicht gegen die Scheiben klopfen. Dann läuft man durch eine tolle Unterwasserwelt, die in verschiedene Bereiche gegliedert ist. Insgesamt gibt es in München ca. 33 Aquarien und Becken. Man entdeckt Ammenhaie, Zebrahaie, heimische Fischarten, eine Meeresschildkröte, usw. Und man erfährt viel INteressantes, z.B., dass Haie aus Haieiern schlüpfen.

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Als wir dort waren, hatte es kurz zuvor Nachwuchs bei den Seepferdchen gegeben. Da waren wir alle sehr fasziniert und haben die kleinen Babyseepferchen ausgiebig bestaunt. Es wimmelte in dem Aquarium nur so von klitzekleinen Seepferdchen.

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In einem Raum, der schön blau beleuchtet ist, kann man etwas innehalten und sich gegen Aufpreis auf Massagesesseln verwöhnen lassen, während man um sich herum Fische beobachten kann. Wir haben den Raum ohne die Nutzung der Massagesessel etwa 10 Minuten auf und wirken lassen.

In einem kleinen Kino laufen immer wieder verschiedene Filme. Auch hier haben wir uns etwa 15 Minuten aufgehalten.

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Besonders interessant war für uns das Berührungsbecken, wo man Seesterne, Anemonen und Krabben hautnah erleben und sogar berühren darf. Das ist für uns allerdings nicht neu, weil es auch im Sealife im Legoland ein Berührungsbecken gibt.

An der Kasse gab es für jeden einen Seeräuberhut aus Papier, der natürlich von unseren Kindern gern mit nach Hause genommen wurde. Außerdem kann man sich in einem kleinen Logbuch an verschiedenen Stellen im Sealfe verschiedene Prägestempel holen, was wir natürlich gemacht haben.

Am Schluss der Tour durch die Aquarien kommt man, so wie meist in Freizeitparks etc. in einen Shop und gelangt durch diesen erst zum Ausgang.

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Da wir in nicht einmal 1,5 Stunden durch das Sealife durch waren (Und wir haben uns schon Zeit gelassen.), beschlossen wir, den Nachmittag im Olympiapark ausklingen zu lassen. Dort kann man wunderbar spazieren gehen, Enten beobachten oder auf den Olympiaturm fahren, von wo aus man einen tollen Ausblick hat. Diesmal haben wir aber allerdings auf den Turm verzichtet, da wirklich herrliches Wetter war, das wir dann im Park am Wasser noch genossen haben.

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Unser Fazit:

Besonders groß ist das Sealife München nicht, und wenn man so wie wir bereits das kleinere Sealife im Legoland kennt, ist es auch nichts Besonderes. Da wir aber die Merlin Premium Jahreskarten haben und uns somit ein Besuch nichts extra kostet, machen wir dann doch ab und an einen Abstecher ins Sealife, wenn wir in München oder im Olympiapark sind. Müssten wir extra dafür den regulären Preis bezahlen, wären wir von einem Beusch dort dann doch enttäuscht, weil man, auch wenn man sich besonders lange Zeit lässt, mit den Kindern doch in nicht mal zwei Stunden durch ist.

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