Erik Axl Sund: Narbenkind

Erik Axl Sund: Narbenkind

Heute gibt es eine Buchvorstellung ohne Foto, da ich das Buch gerade an eine Bekannte verliehen habe. Ich dachte eigentlich, ich hätte von diesem Buch bereits ein Foto gemacht…  Aber es geht ja auch mal ohne Foto.

Vor einigen Wochen hatte ich euch bereits den ersten Band der Trilogie von Erik Axl Sund vorgestellt. Schon von „Krähenmädchen“ war ich total begeistert. Deswegen habe ich mich sehr auf das Lesen des zweiten Bandes gefreut und war schon sehr gespannt, wie es weitergehen würde.

Das Buch habe ich dann auch innerhalb weniger Tage ausgelesen, da ich es kaum mehr aus den Händen legen konnte und wirklich jede freie Minute zum Buch gegriffen habe.

Das Buchcover erinnert sehr an den ersten Band, das „Krähenmädchen“, was mir sehr gut gefällt. Man sieht also auf den ersten Blick, dass diese Bücher zu einer Reihe gehören. Auch der dritte Band des Autorenduos sieht übrigens sehr ähnlich aus.

In „Narbenkind“ werden die Ermittlungen an den ermordeten Jungen in Stockholm von einem brutalen Mord an einem Geschäftsmann unterbrochen. Abermals ermittelt Jeanette Kihlberg und wieder wird die Psychologin Sofia Zetterlund zu den Ermittlungen hinzugezogen. Sie soll ein Täterprofil erstellen. Während der Ermittlungen geschehen noch weitere grausame Morde und es stellt sich heraus, dass alle Opfer vor vielen Jahren auf das gleiche Internat gingen. Und auch die immer noch gesuchte Victoria Bergman war Schülerin auf dieser Schule…

Nachdem man den ersten Band dieser Trilogie gelesen hat, ist man beim zweiten Teil sofort wieder mitten in der Handlung. Auch hier wird Spannung von der ersten Seite an aufgebaut. Es gibt auch hier immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit und viele unerwartete Wendungen. Man ist als Leser immer wieder überrascht. Vor allem das Ende des zweiten Bandes hätte ich so nicht erwartet und war wirklich überrascht. Aber verraten wird hier natürlich nichts…

Den Schreibstil des Autorenduos finde ich auch in diesem Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen.

Man sollte  meiner Meinung aber wirklich mit dem ersten Band zu lesen beginnen. Steigt man erst im zweiten Band ein, wird man der Handlung zwar schon irgendwie folgen können, dennoch werden wichtige Informationen fehlen und man kann nicht richtig tief in die Handlung einsteigen.

Den dritten Band habe ich mir übrigens auch schon gekauft und ich bin schon richtig gespannt darauf, wie dieser Thriller ausgehen wird.

Ich gebe auch diesem zweiten Teil der Bergman-Trilogie volle Punktzahl: 5 Sternchen! Ich kann dieses Buch bestens weiterempfehlen.

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